Struktur: - Sprache - Sprache an sich - Sprache und Wahrnehmung - Kommunikation - gewaltfreie Kommunikation - Kommunikation im Wandel - Glaube und Glaubenssätze - Glaube bestimmt unser Handeln, Denken und unsere Wahrnehmung - Glaubenssätze als Grundlage basierend auf Sprache - Inneres Kind - Neurolinguistisches Programmieren - Perspektivwechsel - Glaubenssätze transformieren - Muster erkennen und wechseln - Bedürfnisse und Gefühle - Kommunikation derselbigen (Sprache) - Grenzen - Glaubenssätze im Konflikt mit meinen Bedürfnissen - Was darf ich, was darf ich nicht - Bindungen - Bindungsstile - Teufelskreise - Beziehungen und Lebensmodelle - Liebe - Monogamie - Eifersucht - Offene Beziehungen - Sonstiges - Erfolg - Job - Bullshit Jobs - Erfüllung - Depressionen - Und nun - Zusammenfassung Von einem, der glaubt, mit dem Leben zurecht zu kommen! In diesem Buch beschreibe ich meine Geschichte und meine Erkenntnisse, die mir geholfen haben, nach schweren Krisen in meinem Leben, wieder zu mir und zu meiner positiven Einstellung und dem genießen zu kommen. Dieses funktioniert für mich. Es ist nicht der Anspruch, dass es auch alles für Euch funktioniert. Probiert es aus, refelktiert es für Euch und pickt Euch raus, was für Euch funktioniert. Ich lege da keinen Anspruch drauf. Warum schreibe ich dieses Buch? Ich glaube, ich schreibe es hauptsächlich deswegen, um zu lernen und das Gelernte zu vertiefen und vielleicht auch ein wenig, damit es Euch da draußen helfen kann. Bis vor ein paar Jahren kannte ich wirklich noch nicht viel. Ich konnte nicht wirklich über Gefühle sprechen, geschweige denn diese auch ausleben und verstehen. Ich kannte mich eigentlich selber nicht so richtig, war aber sehr zufrieden mit mir (ich war auch der einzige). In der Corona-Zeit hatte ich mich immer mehr von meiner Familie abgesondert und mich im wörtlichen Sinne in den Keller zurück gezogen. Erst als meine Frau mich betrogen hatte (und ich hatte zu der Zeit noch ein sehr altes Beziehungsbild, bzw. Lebensmodell, so, dass ich echt deswegen angepisst war), musste ich etwas ändern. Ich konnte keine Grenzen setzen, ich konnte nicht über Gefühle reden und ich konnte mich auch nicht selber für mich reflektieren. Ich wusste nur, so war es scheiße. Also machte ich mich auf, mich selber wieder in die Spur zu bringen. Dazu brauchte ich "nur" folgendes: - Ich musste abnehmen. Aus zwei Gründen. Zum einen war es nicht mehr gesund, soviel, wie ich gewogen habe und zum Anderen habe ich mich selber auch nicht mehr als "attraktiv" wahrgenommen. Hinzu kommt noch ein dritte Grund: Meine Ausdauer in allen Belangen war unterirdisch. Deswegen hab ich beschlossen, abzunehmen. Ich hab erst mal komplett auf Süßes und auf Chips und auf alles verzichtet, was ich nur aus Langeweile gegessen habe. Dann hab ich immer mehr auf mein Hungergefühl geachtet und so hab ich es in einem halben Jahr von 95kg auf 65kg geschafft und halte dieses Gewicht nun schon ca. 2 Jahre. Das gibt mir wieder mehr Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und generell fühle ich mich viel Fitter und wohler, als zuvor. - Ich musste lernen, die Welt wieder positiv zu sehen. Ich musste viel über meine Gefühle lernen und wie ich sie wieder ins Positive zu bringen. Hier habe ich dann ganz viel gelernt über Liebe, Grenzen, Lebensmodelle, innere Kinder, Bindungsprobleme, Kommunikation, etc. . Das sowohl "theoretisch" über Webseminare, Vorlesungen, Bücher, als auch in der Praxis. - Mit meinem wiederhergestellten, Selbstvertrauen, meiner wachsenden Praxis im Umgang mit meinen Gefühlen und in der Kommunikation habe ich viele total tolle Menschen kennen gelernt und mit ihnen komplett neue Lebensmodelle, Vorstellungen und Erkenntnisse über mich und die Welt. Ich habe gelernt, wie toll es ist, Vorurteilsfrei und offen die Welt und die Menschen kennen zu lernen. All diese Punkte führten dazu, dass ich mich wieder richtig gut und vollständig und im Leben befindlich fühle und wieder mit einer sehr offenen, achtsamen und und positiven Stimmung durchs Leben gehen kann und ich wieder Freude an allem habe, was ich so mache. Die Themen, die ich in dieser Zeit und auch heute noch (das ist nie zu Ende) angehe, beschreibe ich in diesem Buch und ich hoffe, es gibt Euch einfach Motivation, Euch selber auf den Weg zu machen, das Leben positiv zu sehen. Falls Ihr das Buch nicht zu Ende lest, hier die Kernerkenntnisse: - Ich denke also bin ich, denk ich positiv gewinn ich (Fanta 4; lass die Sonne rein) - Wenn ich gleich vom Bus überfahren werde, möchte ich vorm Herrgott stehen und ihm einfach sagen können: Danke für das tolle Leben. Ich bereue nichts und ich hab nichts verpasst. (Thomas Sindt bei jeder Gelegenheit).